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Basic-Schiesslehrgang für Einsteiger

Schiesslehrgang für Einsteiger

Am Sonntag, 09. November 2014 fand in Wallbach (AG) eine weitere Schiessausbildung im Bereich Verteidigungsschiessen für Einsteiger statt.

Der 2-tägige Lehrgang, organisiert von der Self Protect Academy fand wie üblich in der Schiessanlage der Firma Schild AG statt und war mit den 10 Teilnehmer/innen einmal mehr vorzeitig ausgebucht. Der erste Kurstag begann mit einer theoretischen Einführung, wo vor allem die Sicherheitsbestimmungen und der Umgang mit einer Faustfeuerwaffe erläutert wurde.

Das Erlernen der Bereitschaftsposition und Manipulationen mit einer Pistole (Glock und HK) waren der Einstieg in den praktischen Teil sowie das Ziehen der Waffe aus dem Holster. Von dort ging es dann zur Thematik des Ladens und Entladen und der persönlichen Sicherheitskontrolle (mit Manipulier-Munition). Dieses Trocken- Training (Manipulieren) und der damit verbundene Drill, zeigte den Teilnehmer/innen relativ rasch auf, dass Sicherheit nur durch Automatismus („Riegeln, Riegeln und nochmal Riegeln“) erreicht werden kann. Nachdem auch Erklärungen zum korrekten Zielen (Korn) und Abziehen (Druckpunkt fassen) visuell und mit der einen und anderen praktischen Übung geübt worden war, konnten kurz vor Mittag alle die ersten gezielten Einzelschüsse abgeben.

Der Einstieg in den Nachmittag war zu Beginn nochmals Trockentraining und dem Erlernen des taktischen sowie raschen Magazinwechsels und Beheben von Störungen. Ein weiterer Schritt war ab Kontaktstellung die gezielte Schussabgabe ab 3, 5 und 7 Meter, in unterschiedlichen Distanzen sowie das Schiessen von Dubletten. Dort war die Herausforderung vor allem, das Abgeben von zwei Schüssen kurz hintereinander und dem Control/Scanning nach jeder Schussabgabe. Im Teil zwei (14.12.) kommt das Thema „Misserfolgsdrill“, Präzision und Schiessen aus der Distanz (15m) noch hinzu sowie das Testing zum Kursschluss.

Giuseppe Puglisi

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Krav Maga Instruktoren Lehrgänge und Besuch der Lebensversicherung Swiss Life in Liestal

Krav Maga Self Protect Instruktoren

Instruktoren-Lehrgang (Anwärter/innen)

Freitag, 31. Oktober 2014, startete die Ausbildung der 24 Anwärter/in mit dem 2. Modul, resp. dem dreitägigen Lehrgang im Bereich Advanced und dem Besuch der Lebensversicherung Swiss Life.

Am Vormittag wurde mit der Abwehr von Angriffen mit Stock oder stockähnlichen Gegenständen gestartet und aufgezeigt, was diese Angriffe gefährlich macht und mit welcher Technik/Taktik gegen Schläge oder Hiebe zum Kopf vorgegangen werden kann. Ein weiteres Thema am Vormittag, waren diverse Kombinationen aus dem Basic-Bereich die nun in den Advanced-Stufen miteinander verknüpft wurden und damit die Schwierigkeiten der Distanzen, dem Timing und der Präzision bei mehreren aufeinander folgenden Angriffen sichtbar machten. Die Instruktionen wurden an diesem Ausbildungstag von Bruno Trachsel, Angelo Savorani, Nenad Stojkovic und Giuseppe Puglisi geleitet.

Der Nachmittag ging mit den gleichen Themen weiter, war jedoch von besonderer Art durch den Besuch einer Swiss Life Delegation (sowie einem Fotografen und Reporter), die mit ihrem Besuch einen Einblick in die (für sie etwas spezielle) Tätigkeit von Giuseppe Puglisi bekommen wollten. Dieses Projekt der Swiss Life läuft unter dem Titel „100 Mitarbeitende besuchen 100 Kunden“, wo mit dieser Aktion auch mehr Kundenkontakt geschaffen wird und sie auch in die verschiedenen Tätigkeiten der Kunden Einblicke erhalten. Es war auch sogleich der Fotograf, der unsere Techniken in Krav Maga auf ihre Effektivität testen wollte und natürlich als „Kunde“ auch auf seine Kosten kam. Das Team der Swiss Life zeigte sich von Krav Maga beeindruckt und für Krav Maga Self Protect Switzerland war es hervorragende Werbung nach aussen.

Advanced - Lehrgang / 31.10 und 01.11.2014

Parallel zur normalen Instruktoren/innen Ausbildung fand gleichentags am Freitagabend, 31. Oktober das zweite Modul in der Advanced-Instruktoren-Aus- und Weiterbildung statt. In der Theorie wurde basierend auf dem ersten Modul (Trainings- und Bewegungslehre), das Steuern und Gestalten des Trainingsprozesses anhand des von Thomas Hertig erstellten Dreistufen-Modells erläutert und in Gruppenarbeiten verständlich gemacht. Dabei ging es darum verständlich zu machen, dass die Ausbildungsstruktur (Basic, Advanced und Instruktor) gegeben ist, aber die drei Lehr- resp. Lernniveaus hingegen, sowohl im Basic-, Advanced- und Instruktoren-Bereich flexibel eingesetzt werden können. In diesem Zusammenhang wurde dann auch die Verknüpfung der menschlichen Struktur und ihren Gelenken (Knotenpunkte) aufgezeigt.

Am Samstag, 01.11.2014 wurde im Trainingsraum 1 den neuen Instruktoren-Anwärter/innen unter der Leitung von Jürg Staubli, Bruno Trachsel und Giuseppe Puglisi das Thema Bedrohung mit dem Messer / Abwehr gegen Messerangriffe sowie Block- und Trappingtechniken vermittelt und parallel im Trainingsraum 2 den Advanced-Instruktoren durch Angelo Savorani und Nenad Stojkovic die Aufgabe gestellt, eine Trainingslektion (mit Advanced-Thema) anhand des Dreistufen-Modells vorzubereiten und umzusetzen.

Nachdem erfolgreichen Umsetzen der vorbereiteten Lektionen am Vormittag, wurde am Nachmittag im Advanced-Lehrgang, das Dreistufen-Modell anhand von technischen Basic- und Advanced-Beispielen nochmals erläutert und aufgezeigt, dass mit dem Schaffen von Voraussetzungen, ermöglichen der Vielfalt und fördern der Kreativität, der Instruktor/in mit dem Beherrschen der drei Lehrstufen ein flexibles Handwerkzeug für das Lernen hat.

Den Teilnehmern herzlichen Dank für die engagierte Teilnahme und den geleisteten Einsatz.

Krav Maga Self Protect Advanced Instruktoren Lehrgang 2014

Bild: Teilnehmer Advanced-Instruktoren-Lehrgang 2014 - 2016 / 2. Modul - Trainingslehre Advanced

Für die Anwärter/in des normalen dreitägigen Instruktoren-Lehrganges war das Weekend noch nicht zu Ende. Sie durften noch einen Tag länger. Der Sonntagvormittag, 02.11. war dem Thema „Sicherheit im Training“ gewidmet.

Reanimations-Richtlinien 2010 Swiss Resuciation Council (SRC)

Traditionsgemäss wurde dieses Thema einmal mehr von Adrian Waibel, (meproa GmbH) vermittelt, der selber etliche Jahre Kampfsport und auch Krav Maga trainierte. Als angehende Instruktoren/innen ist es für die Krav Maga Self Protect Association Switzerland wichtig, dass nicht nur das Vermitteln von Techniken zwecks dem persönlichen Eigenschutz wichtig sind, sondern auch der Schutz oder die Sicherheit für Personen im Training. Das heisst, ein/e Instruktor/in trägt auch Verantwortung wenn sie/er unterrichtet und dazu gehört auch die Erhaltung der Gesundheit. Wir legen deshalb hohen Wert darauf, dass alle die bei uns unterrichten, auch die nötigen Grundkenntnisse im Bereich „Leben retten“ kennen und anwenden können.

Während drei Stunden vermittelte Adrian Waibel seine medizinischen Kenntnisse und begeisterte einmal mehr mit seinem enormen Fachwissen. Für seinen Einsatz danken wir ihm einmal mehr recht herzlich.

Der Abschluss des 3-tägigen Instruktoren-Lehrgangs war dem Thema Bedrohung mit Schusswaffen gewidmet, wo den Teilnehmer/in einmal mehr die Gefährlichkeit von Gewalt mit Waffen klar gemacht und dementsprechend (mit diversen Hinweisen) instruiert wurde.

Krav Maga Self Protect Abwehr Pistolenbedrohung

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer/in und bis bald in Liestal!!!

Giuseppe Puglisi
Chefinstruktor KMS Schweiz

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Basic-Schiesslehrgang in Wallbach

Wie bereits im 2012 und 2013 führte die Self Protect Academy GmbH auch im 2014 eine Schiess-Ausbildung, resp. einen Lehrgang in Verteidigungsschiessen durch.

Der 2-tägige Lehrgang fand in der Schiessanlage von der Firma Schild in Wallbach (AG) statt und war mit den 10 Teilnehmer/innen vorzeitig ausgebucht. Am ersten Kurstag im Februar gab es eine kurze theoretische Einführung zum Thema Schiessen und den Sicherheitsbestimmungen.

Danach ging es an die Handhabung der Faustfeuerwaffe (Pistole / Glock oder HK), also den grundlegenden Manipulationen, wie der Bereitschaftsstellung, dem Ziehen ab Holster und der Waffenhaltung. Ein nächster Schritt war das Laden, Entladen und die persönliche Sicherheitskontrolle sowie der taktische und rasche Magazinwechsel. Diese ersten Manipulationen sowie das Beheben von Störungen, die bei einer Schussabgabe auftauchen können, stellte die Teilnehmer/innen vor ihre ersten Herausforderungen mit der Faustfeuerwaffe. Auch beim korrekten Zielen (Korn) und Abziehen (Druckpunkt fassen) hatte der eine oder andere anfänglich noch Mühe, was sich beim Angewöhnungsschiessen (erste Schussabgabe) zeigte und aber im Verlaufe des Tages immer besser wurde.

Die Lektionen am ersten Tag beschränkten sich auf die korrekten Manipulationen und gezielte Schussabgaben ab der Kontaktstellung und Distanzen von 3, 5, 7 und 10 Meter. Es wurden der Einzelschuss, die Dublette und der Misserfolgsdrill und der Präzisionsschuss geübt. Der zweite Lehrgangstag war als Einstieg geprägt von Wiederholungen und Drillübungen im Bereich Manipulationen und dem Schiessprogramm des ersten Tages. Hinzu kamen neu Schiessen aus grösseren Distanzen (bis 15m) und diversen Stellungen. Zum Schluss kam das 2-Tagesziel, den Schiesstest für die Stufe Basic zu bestehen. Alle Teilnehmer/innen mussten im Testschiessen eine Mindestanforderung von 70% der möglichen Punkte erfüllen, um den Test zu erfüllen, was alle mit Bravur absolvierten. Es wurde einmal mehr hochkonzentriert gearbeitet, was sich schlussendlich an den erreichten Testresultaten der einzelnen Teilnehmer/innen zeigte. Das erfolgreiche Absolvieren des Basic Lehrganges ermöglicht den Teilnehmer/innen auch die Fortsetzung des anspruchsvolleren Ausbildungs-Lehrganges im Advanced-Bereich, der auch in diesem Jahr von Mai - September (3 Tage) durchgeführt wird.

Bericht: Download [PDF]

Bericht zum 1. KMS Trainerkurs 2014

Rund 60 Instruktorinnen und Instruktoren fanden sich zum 1. KMS Trainerkurs in Liestal ein.

Die Themen waren Block- und Verteidigungstechniken auf der Stufe Basic 1-3 miteinander zu verknüpfen und aus verschiedenen Situationen / Szenarien zu beüben.

Im Weiteren ging es in dieser Weiterbildung auch darum zu erkennen, wie man methodisch mit dem von Thomas Hertig (KMS Langnau) erstellten Dreistufenmodellunterlagen auch in einem Training variieren kann.

Auch das Nachmittagsthema mit Verteidigung aus der Bodenlage geleitet von Angelo Savorani, Stv. einem der Stv. Chefinstruktoren, war mit Variationen geprägt, die den angereisten Trainerinnen und Trainer aufzeigte, wie interessant man ein Training mit bereits bekannten Themen gestalten kann.

Das Variieren von Techniken aus dem Basic und Advanced-Bereich wird auch in den folgenden beiden KMS Trainerkursen ein Thema sein.

Einmal mehr war unter den aus rund 35 Centern angereisten Trainerinnen und Trainer eine super Atmosphäre. Die KMS Switzerland freut sich bereits auf den 2. KMS Trainerkurs anfangs Mai.

Bericht: Download [PDF]

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