Kurse

Ausbildung von Krav Maga Instruktoren/innen im Basis- und Advanced Lehrgang in Liestal

Freitag, 28. Oktober 2016, ging die Ausbildung der 20 Anwärter/in mit dem 2. Modul, resp. dem dreitägigen Basis-Lehrgang im Bereich Advanced in die zweite Runde.

Der Einstieg am Vormittag wurde mit der Abwehr / Verteidigung gegen Messerangriffe durch Giuseppe Puglisi und Bruno Trachsel geleitet, wo die optimierten Verteidigungsmöglichkeiten mit den Distanzen und die Gefährlichkeit solcher Angriffe jedem einzelnen näher gebracht wurden. In diesem Zusammenhang kamen einmal mehr die Grundschritte aus dem Basic-Bereich zum Tragen, woraus man die Schwierigkeiten der Distanzen, dem Timing und Wahrnehmen hervorhob und aufzeigte wie wichtig die Ausweich- und Meidbewegungen bei solchen gefährlichen Angriffen mit einem Messer oder ähnlichen Gegenstand sind. In einen zweiten Schritt ging es dann darum in der mittleren und kurzen (nah) Distanz die verschiedenen Möglichkeiten von Blocks mit offenen Händen sowie die klassischen Blocks mit den Unterarmen zu trainieren.

Mit Kombinationen aus Faustschlägen und Fusstritten für den Nahkampf ging es am Nachmittag weiter. Die Schwierigkeit einzelne Grundtechniken miteinander zu verbinden und diese einmal mehr aus verschiedenen Distanzen ins Ziel zu bringen, war nebst dem ganzheitlichen Arbeiten (Rumpf und Extremitäten) eine weitere Herausforderung für die Anwärterinnen und Anwärter. Zum Schluss ging es nochmals zum Thema Messerangriffe, wo es nun nach dem Einstieg am Morgen (unvorbereitet bei Angriffen), darum ging, wie reagiere ich vorbereitet auf einen Messerangriff, wenn ich keinen anderen Ausweg habe.

Parallel zum/r Instruktoren/innen Ausbildung fand gleichentags am Freitagabend, 28. Oktober das zweite Modul in der Advanced-Instruktoren-Aus- und Weiterbildung statt. In der Theorie wurde basierend auf dem ersten Modul (Trainings- und Bewegungslehre), das Steuern und Gestalten des Trainingsprozesses anhand des von Thomas Hertig erstellten Dreistufen-Modells erläutert und in Gruppenarbeiten verständlich gemacht. Dabei ging es darum verständlich zu machen, dass die Ausbildungsstruktur (Basic, Advanced und Instruktor) gegeben ist, aber die drei Lehr- resp. Lernniveaus hingegen, sowohl im Basic-, Advanced- und Instruktoren-Bereich flexibel eingesetzt werden können. In diesem Zusammenhang wurde dann auch die Verknüpfung der menschlichen Struktur und ihren Gelenken (Knotenpunkte) in Zusammenhang mit der Ausführung einer Technik (und dem Korrigieren) aufgezeigt.

Am Samstag, 29.10.2016 wurde den Instruktoren-Anwärter/innen unter der Leitung von Jürg Staubli und Bruno Trachsel die Themen Abwehr gegen Stockangriffe und Bedrohungen mit dem Messer vermittelt und parallel im Trainingsraum 2 durch Angelo Savorani und Nenad Stojkovic den Anwärtern im Bereich Advanced-Instruktoren die Aufgabe gestellt, eine Trainingslektion (mit Themen aus dem Advanced-Bereich) anhand des Dreistufen-Modells vorzubereiten und in Form einer kurzen Trainingslektion den Kollegen vorzustellen.

Giuseppe Puglisi gestaltete dann bei den Advanced-Instruktoren den Nachmittag mit diversen Beispielen aus Basic und Advanced-Techniken, um den Teilnehmer/in die verschiedenen Möglichkeiten wie das Dreistufen-Modell in den Trainings eingesetzt werden kann zu erläutern. Schaffen von Voraussetzungen, Kreativität und das Verstehen der drei Lehr- und Lernstufen war das Ziel für ein flexibles Handwerkzeug im täglichen Training.

Herzlichen Dank an die Teilnehmer/in für die wertvollen Inputs in den gezeigten Lektionen am Samstagvormittag und den geleisteten Einsatz an diesem 2. Modul!

Bild: Teilnehmer Advanced-Instruktoren-Lehrgang 2016 - 2018 / 2. Modul - Trainingslehre Advanced

Der Sonntagvormittag, 30.10. war dem Thema „Sicherheit im Training“ gewidmet.

Wie in den 12. Instruktoren-Lehrgängen von 2004 - 2015 wurde dieses Thema einmal mehr auch in diesem Jahr wie gewohnt von Adrian Waibel, (meproa GmbH) vermittelt, der selber etliche Jahre Kampfsport und auch Krav Maga trainierte. Für die Krav Maga Self Protect Association Switzerland ist wichtig, dass die angehenden Instruktoren/innen nicht nur das kompetente Vermitteln von Techniken und den persönlichen Eigenschutz als Aufgabe von Trainings leiten sehen, sondern auch der Schutz und die Sicherheit der teilnehmenden Personen im Fokus eines Trainings sein sollte. Das heisst, ein/e Instruktor/in trägt auch Verantwortung gegenüber den Teilnehmer/innen wenn sie/er unterrichtet und dazu gehört auch die Erhaltung der Gesundheit. Wir legen deshalb hohen Wert darauf, dass alle die bei uns unterrichten, auch die nötigen Grundkenntnisse im Bereich „Leben retten“ kennen und anwenden können.

Während rund drei Stunden vermittelte Adrian Waibel seine medizinischen Kenntnisse und begeisterte einmal mehr mit seinem enormen Fachwissen. Für seinen langjährigen Einsatz danken wir ihm einmal mehr recht herzlich.

Bedrohung mit Schusswaffen und Trapping-Techniken waren dann der Abschluss des 3-tägigen Instruktoren-Lehrgangs, wo die Teilnehmer/innen nochmals körperlich und mental gefordert wurden und die Gefährlichkeit, die von einer Schusswaffe ausgeht, verdeutlicht werden konnte.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer/in und bis bald in Liestal!!!

Giuseppe Puglisi
Chefinstruktor KMS Schweiz

Verteidigung und Selbstschutz gegen bewaffnete Angriffe (Weapons Spezial-Lehrgang)

Samstag, 01. Oktober 2016, präsentierte die KMS Switzerland das erste Modul zum Spezial-Lehrgang - Weapons für Interessierte aus Behörden, Sicherheitsunternehmen und privat interessierten Sicherheitsfachleuten zum Thema Verteidigung oder Selbstschutz gegen bewaffnete Angriffe - im speziellen mit Stock oder einem Tonfa (dieses auch besser bekannt als PR24 oder Polizeimehrzweckstock). Der Lehrgang war mit 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im ersten Modul ausgebucht.

Die Bedrohung mit Stichwaffen bei Entreissdiebstahl oder einem Raub und andern Delikten hat auch in der Schweiz in den letzten Jahren enorm zugenommen. Aber auch im täglichen Berufsalltag bei Behörden, Sicherheitsunternehmen, Pflege- und Rettungspersonal sowie auch bei sozialbetreuerischen und kommunalen Aufgaben im öffentlichen Dienst, wird immer öfters in Konfliktsituationen vor allem mit Messern oder gefährlichen Gegenständen gedroht und attackiert. Gestützt auf dieser Tatsache, wurde mit der Thematik gefährliche Angriffe mit einem Messer als Ausgangslage und den verschiedenen Angriffsmöglichkeiten gestartet.

So wurde beim Einstieg vor allem auf das Wahrnehmen und Erkennen eines Angriffs und die damit verbundenen Ausweich- und Meidbewegungen als erste Reaktion bei solchen Attacken eingegangen. Dabei wurden diverse Hilfsmittel für das Simulieren solcher Angriffe eingesetzt sowie die verschiedenen Angriffsmöglichkeiten mit einem Messer aus Sicht des Angreifers und die nötigen Blocks ohne Hilfsmittel aus drei Distanzen aufgezeigt.

Im einem weiteren Schritt wurden die Verteidigung - Blocktechniken mit einem Stock oder MEB und dem Tonfa (PMS) erlernt, woraus die Parallelen zu den bereits bekannten Blocktechniken aus dem Krav Maga ersichtlich wurden und damit die Einfachheit des Systems (mit oder ohne Hilfsmittel) sichtbar. Diverse Übungen und mögliche Szenarien aus diversen Lagen (am Boden oder auf einem Stuhl sitzend etc.) unter Stresseinlagen zeigten aber allen Teilnehmenden auf, wie schwierig das Bewältigen eines Messerangriffs (mit oder ohne Hilfsmittel) wirklich ist und auch selbst dann, wenn man all die Ausweich- und Abwehrmöglichkeiten beherrscht keine Gewähr - nicht verletzt zu werden - gegeben ist.

Giuseppe Puglisi
KMS Switzerland

4. KMS Advanced-Instruktoren Lehrgang in Liestal

Freitag, 09. September 2016, startete (seit 2009-2016) die vierte Auflage der Krav Maga Self Protect - Advanced Ausbildung für fortgeschrittene Instruktoren oder Leiter/innen von KMS Centern (die das Anforderungsprofil erfüllen). Die Aus- und Weiterbildung setzt sich aus 8 Modulen (à 1 ½ Tagen/9 Std.) mit verschiedenen Themenbereich zusammen und dauert 24 Monate.

Am ersten Modul des Lehrganges 2016-2018 nahmen 10 Instruktoren teil, die am Freitagabend mit zwei Theorielektionen (zu Handlungskompetenzen allgemein und der Kompetenz Methodik im speziellen) in die Ausbildung starteten. Das erste Modul zielte darauf hin, einerseits die Grundlagen der Instruktion im methodischen, wie aber andererseits im praktischen (technischen) Sinn anhand des 3-Stufen-Modells (Einsteiger, Fortgeschrittener und Könner) und den Koordinativen Fähigkeiten zu erörtern und für alle Instruktoren besser verständlich zu machen.

Als Einstieg in die Praxis, wurden am Samstagvormittag unter der Leitung der beiden stellvertretenden KMS Chefinstruktoren Angelo Savorani und Nenad Stojkovic - Gruppen à je zwei Personen zusammengestellt, welche individuell eine Lektion von 15 Minuten vorbereiteten. Die Themen (Techniken) waren aus dem Basic-Programm und mussten an eine koordinative Fähigkeit (Orientieren, Differenzieren, Reagieren, Rhythmisieren und Koppeln) geknüpft und unterrichtet werden. Das Ziel dieser Gruppenarbeit war für die Teilnehmer/in, mit einfachen Basic-Techniken zu variieren oder kreative, mit taktischen Elementen verbundene Trainingssequenzen für Einsteiger, Fortgeschrittene und Könner abwechslungsreich zu gestalten.

Die vermittelten Themen und Trainingsübungen am Nachmittag, dienten dazu die Verknüpfung mit dem 3-Stufen Modell aufzuzeigen sowie Variationen, Drillübungen, taktisch-mentale Übungen daraus zu kreieren. Dabei ging es wie am Vormittag darum, die methodischen Möglichkeiten mit einfachen Basic-Techniken auf Einsteiger-, Fortgeschrittenen- und Könner-Stufe einzusetzen und den Teilnehmern/in die Vielfalt von Übungen zu zweit, zu dritt und mit vier Personen erleben zu lassen. Nebst der methodischen Kompetenz eines Instruktors/in im Basic-Bereich, zeigte das erste Modul dieser Ausbildung für höhere Instruktoren auch auf, dass durch strukturierte Lektionen mehrere Aspekte wie: Kondition und Emotion (in der Energie) sowie Koordination und Mental-Taktik (in der Steuerung) miteinander (physisch/psychisch) vernetzt werden können.

Herzlichen Dank an die Instruktoren, für Ihre kreativen Inputs und dem engagierten Gestalten des 1. Moduls. Das zweite Modul findet am 28./29. Nov. 2016 statt und ist das Erarbeiten von Advanced - Lektionen im Bereich der Methodenkompetenz.

Giuseppe Puglisi
Chefinstruktor KMS Schweiz

13. Krav Maga Self Protect Instruktoren-Lehrgang in Liestal

Freitag, 09. September 2016, reisten 20 Interessierte Anwärterinnen und Anwärter aus diversen Regionen der Schweiz, zum dreitägigen Instruktoren-Lehrgang ins Krav Maga Self Protect Hauptausbildungscenter nach Liestal (BL).

Die dreitätige Grundausbildung à jeweils 6 Stunden pro Tag, startete am Vormittag mit Grundstellungen, den modifizierten Grundschritten (1-8) sowie den bekannten Verschiebungen des Körpers (1-3), Ausweichmanövern und einfachen Übungsbeispielen zur Verteidigung und ersten Schlagtechniken.

Pendeln, Blocken gegen Faustschlagangriffe stand am Nachmittag auf dem Programm sowie eine weitere Session Schlagtechniken und Kombinationen.

Durch den ersten Tag führten die beiden stellvertretenden ChefinstruktorenBruno Trachsel (Stv. KMS CH), Nenad Stojkovic (Stv. KMS CH) und Giuseppe Puglisi, Chefinstruktor KMS Schweiz.

Am zweiten Ausbildungstag Samstag, 10. September 2016 wurden die Themen einfache Befreiungen (Handgelenkbefreiungen, Reversgriffe), aber auch gefährliche Würgegriffe von vorne, der Seite und hinten und Umklammerungen unterrichtet und den Teilnehmer/innen im Detail erklärt. Tritttechniken und diverse Ellenbogenschläge als ultimative Notwehrtechniken rundeten das intensive Programm dieses zweiten Ausbildungstages ab, wo auch Angelo Savorani (Stv. KMS CH) ein Mitglied vom Ausbildungsteam der KMS Schweiz mitwirkte.

Blocktechniken (360 Grad) mit Giuseppe Puglisi und Trainings- und Bewegungslehre mit Thomas Hertig (KMS Advanced-Instruktor), standen am Vormittag des dritten Ausbildungstages auf dem Programm. Thomas der beruflich als Turn- und Sportlehrer und auch für die Sportfachschule in Magglingen als Ausbilder, resp. in der Funktion eines Fachleiters tätig ist, führte die interessierten durch seinen Vortrag und vermittelte was Unterrichten für eine oder einen angehenden Instruktor/in wichtig ist und gab seine Erfahrungen aus seiner eigenen langjährigen Tätigkeit an die teilnehmenden Anwärterinnen und Anwärter weiter.

Mit dem Thema Verteidigung aus der Bodenlage wurde es am Sonntagnachmittag nochmals intensiv und anstrengend. Zu Fall kommen (vorne oder hinten) und mit der korrekten Technik das Körpergewicht auffangen oder Aufstehen aus der Bodenlage sowie Verhalten in dieser waren der Einstieg in dieses komplexe, aber auch wichtige Thema im Krav Maga. Schnell wurde allen klar, wie anstrengend eine Auseinandersetzung auf der Strasse am Boden sein kann und dass es diese wenn möglich zu vermeiden gilt. Daher war korrekte Technik und Sicherheit beim Aufstehen aus einer Gefahrensituation ein wichtiger Aspekt sowie das auf Distanzhalten eines Angreifers.

Verteidigungen gegen Kragengriffe, Angriffe mit Schwitzkasten, Unterarmwürger und Doppelnelson bildeten den Abschluss der 3-tägigen Ausbildung im Basic-Bereich der Krav Maga Ausbildung. Das Ausbildungsteam der KMS Schweiz dankt den Teilnehmenden für ihre Disziplin während des Kurses - was auch Sicherheit im Training bedeutet und freut sich auf das zweite Modul mit Euch.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer/innen und bis bald im Advanced - Modul Ende Oktober (28. - 30. Oktober 2016) in Liestal.

Giuseppe Puglisi
Chefinstruktor KMS Schweiz

Krav Maga Trainerkurs vom 03. September 2016 in Liestal

Am Samstag, 03. September 2016 startete die Krav Maga Self Protect Association nach der Sommerpause mit den 3. KMS Trainerkurs in die zweite Jahreshälfte und präsentierte den Interessierten das Thema Verteidigung gegen Messerangriffe und Messerkampf. Rund 50 interessierte Instruktoren/innen nahmen am diesem ersten Teil zu dieser heutzutage brisanten Thematik teil.

Als Einstieg wurden ein paar Waffen vorgestellt und ein paar Erklärungen dazu abgegeben, so auch, zum Kampf mit dem Messer und seine Bedeutung für uns, wenn wir uns gegen Messerangriffe oder Messerattacken wehren oder effizient verteidigen wollen. So ist es wie bereits vor ein paar Jahren in einem anderen Trainerkurs erläutert, wichtig zu verstehen, wie ein Messerkämpfer (aus diversen Angriffswinkeln) angreift, denkt oder taktisch vorgeht, damit man auch darauf vorbereitet ist. Erste Übungen im Aufwärmen waren so auf Ausweich- und Meidbewegungen (pendeln) ausgelegt und mit diversen Reaktionsübungen verbunden. Ein simpler Alltagsgegenstand wie eine PET-Flasche als Hilfsmittel bot dabei eine Menge an Spass, nebst der damit verbundenen physischen Herausforderung, welche bei diesen taktischen Aufwärmübungen miteinander verknüpft wurden. Auch das reaktive Blocken mit einer oder beiden Händen und den gleichzeitigen Ausweichschritten, war Bestandteil diverser Übungsformen.

Als nächster Schritt ging es darum die möglichen Griffarten beim Kampf mit einem Messer zu veranschaulichen und die verschiedenen Angriffswinkel anhand der Uhrzeit zu trainieren. Dies vor allem, mit Schneiden oder Stechen (Säbel- oder Eispickelgriff) mit einem Messer, wo aufgezeigt werden konnte, wie mögliche Angriffe und deren Gefährlichkeit überhaupt zustande kommen und welche Möglichkeiten der waffenlosen Verteidigung dagegen überhaupt eine Wirkung zeigen. Bei diesen Messerübungen ging es in erster Linie darum die gefährlichen Angriffe durch das Training zu üben und zu verstehen, damit - analog wie beim Sparring im Boxen - die Möglichkeiten der Angriffe frühzeitig erkennbar und so ein Ausweichen oder eine Meidbewegung (mit dem Kopf) sowie Blocken und Kontern einfacher umzusetzen ist.

Am Nachmittag wurden die Elemente Ausweichen, Meidbewegungen, Schritte, Blocks und Konter mit Hand- oder Fusstechniken sowie den Angriffen aus den verschiedenen Winkeln mit Schneiden oder Stechen intensiv geübt und miteinander vernetzt. Ein weiterer Schritt in der Basis dieser möglichen Ausbildungsform aus dem militärischen Bereich des Messerkampfes, waren dann nach erfolgtem Messerangriff, die hart geschlagenen Konter mit Hand oder Fuss auf die Pratze oder das Kissen.

Teil 2 dieser Ausbildung erfolgt im 4. KMS Trainerkurs im November, wo weitere Elemente wie z.B. die Sparringform mit Schutzausrüstung oder verschiedene Szenarien und Drillformen vorgestellt werden.

Besten Dank für Euren Einsatz und Engagement!

Chefinstruktor KMS Switzerland
Giuseppe Puglisi

12. KRAV MAGA Workshop in Mürren/BE mit Spezial-Gast und Krav Maga Ausbilder Amnon Maor aus Israel

Freitag, 24. Juni 2016, bei strahlendem Sommerwetter war einmal mehr der Start zum alljährlichen 12. KMS Spezial-Workshop in Mürren. Rund 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmer reisten dieses Jahr zum 3-tägigen Sommer-Camp 2016 und genossen nebst dem Training die eindrückliche Bergkulisse, die man auch als „Ort der Kräfte“ bezeichnen könnte, da sie den Teilnehmenden Lebensqualität und dadurch Vitalität und Power verleiht. Diese Power wurde noch durch unseren Spezial-Gast, Amnon Maor aus Israel unterstützt.

Eine erste Trainingseinheit stand nach dem Mittagessen auf dem Programm, wo Krav Maga Grundlagen-Training im Bereich Basic und Advanced von Amnon Maor auf der einen Seite und mit Giuseppe Puglisi und dem KMS Ausbildungsteam (Bruno Trachsel, Angelo Savorani, Nenad Stojkovic und Jürg Staubli) der Spezial-Workshop gestartet wurde. Amnon Maor unterrichte im Advanced Bereich zum Thema Befreiungen und den weiterführenden Möglichkeiten wie z.B. Hebel oder Würger sowie Würfe und Giuseppe Puglisi hingegen ging auf das Thema der Verteidigung in acht Richtungen (sowie den möglichen Schritten) ein. Beide wurden durch die vier Stellvertreter Bruno, Angelo, Nenad und Jürg von der KMS Schweiz bei diesem Einstieg unterstützt, damit auch Einsteiger die erst kürzlich mit Krav Maga begonnen hatten, davon profitieren konnten. Was Intensität anbelangte, liessen wir es auf rund 1700müM langsam angehen, damit sich unser Betriebssystem (Body) langsam daran gewöhnen konnte.

Für das Samstagprogramm wurde dieses Jahr mit deren drei Spezial-Themen (Messerangriffe, mehrere Angreifer und das Verteidigen mit div. Kurzstöcken) gearbeitet, wo jede und jeder auf seine Kosten kam. So wurde bei Amnon (assistiert von Angelo und Jürg) das Thema Messerangriffe behandelt, wo er speziell auf die perfiden Angriffe ohne Vorankündigung einging und dabei erläuterte, wo vor allem die Schwierigkeiten bei solchen Angriffen liegen. Beim Thema mehrere Gegner (bei Bruno und Peter) ging es vor allem darum, sich mit der Situation anzufreunden, dass es in der heutigen Zeit immer öfter vorkommt, dass man nicht nur von einer Person angegriffen wird, sondern zwei oder mehrere aggressive Personen einen gefährlichen An- oder Übergriff auf eine Person verüben.

Beim dritten Thema (Nenad / Giuseppe) stand der Umgang sich mit einem Kurzstock anzufreunden, damit man diesen in Notfall oder Notwehr-Situationen gegen gefährliche, evtl. bewaffnete Angriffe effizient einsetzen kann im Zentrum. Die defensive Haltung mit den fünf verschiedenen Blocktechniken stand im Vordergrund, aber auch Konter- oder Angriffsmöglichkeiten sowie der Umgang mit einem Small-Stick waren Teil dieses Ausbildungsblockes. Damit alle in den Genuss dieser Spezialthemen kamen wurde im Rotationsprinzip gearbeitet. Im Anschluss an diesen Spezial-Day, gab es wie bereits in den letzten beiden Jahren von Herr Schlotze und seinem Team ein „feines Nachtessen“ sowie der obligate Ausgang zu den diversen Bars im „grossen“ Mürren und Pflichtprogramm „Blüemlicheller“ für die Kravisten/innen der KMS Schweiz.

Zum Abschluss des 3-tägigen Spezial-Workshops waren das Spezialtraining von Amnon Maor sowie der Stress-Drill-Parcours von Jürg und Nenad die Highlights an diesem Sonntagvormittag. Körperlichen Physis -also Ausdauer und Kraft waren gefragt, resp. der Durchhaltewille und auf der anderen Seite, filigrane Hebel- und Zugrifftechniken für Sicherheits- oder Polizeibehörden.

Der intensive Vormittag war dann aber im Nu vorbei und gegen 1130 Uhr hiess es dann schon wieder auf Wiedersehen bis im kommenden Jahr. Einmal mehr ging ein toller, lehrreicher und intensiver Krav Maga Spezial-Workshop aber auch geselliges Sommer-Camp mit gleichgesinnten Freunden aus der Krav Maga Szene dem Ende zu. Trotz Fussball-EM Spielen und dem knappen Aus der Schweizer Fussballer, fand unter den Kravisten ein freundschaftlicher Kontakt, inner-und ausserhalb der eigenen KMS Center statt.

Als verantwortlicher Leiter der KMS Schweiz, möchte ich mich bei unserem Gast - Amnon Maor - aus Israel, für seinen Besuch am diesem 12.KMS Spezial-Workshop / Sommer-Camp 2016 sowie für seine Ausführungen und Trainings an diesem Anlass recht herzlich bedanken! Ein herzlicher Dank geht einmal mehr auch an meine Stellvertreter - Bruno, Angelo, Nenad und Jürg sowie Peter Kropf für die Mithilfe in der Instruktion sowie dem Peter einmal mehr für seine professionellen Fotos vom Workshop.

Gefreut hat mich auch die Teilnahme von Ismet Mehmeti, den ich anlässlich der ersten Instruktoren-Lehrgänge mit Amnon Maor im Jahre 2000/2001 in Liestal kennen lernte und der wie Bruno, Angelo, Nenad und Jürg - ein Krav Maga Instruktor der ersten Stunde und seit Anbeginn dabei ist.

KMS Ausbildungsteam mit Gastausbilder - Amnon Maor aus Israel und seinem Instruktor Ismet Mehmeti.

Herzlichen Dank!

Festnahme - Spezial-Lehrgang Modul 2 - Fesselungs- und Transporttechniken

Samstag, 11. Juni 2016, ging es mit dem Spezial-Lehrgang - Festnahme und dem Thema Fesselungs- und Transporttechniken in die zweite Runde. Als Einstieg ins zweite Modul gab es eine kurze Einführung in die Rechtsgrundlagen bei Anwendung von unmittelbaren Zwangsmassnahmen mit Handschellen oder ähnlichen Hilfsmitteln sowie den nötigen Bewilligungen beim Ausüben dieser Tätigkeit. Korrekte Handhabung der Handschellen zwecks Fesselung einer Person, war dann anschliessen der Start in die Praxis. Dabei wurden die Basis-Positionen stehend, knieend und liegend als Ausgangslage geschult; wo es vor allem um das Einschleifen und das Bedienen der Handschellen ging, also wie nehme ich das Fesselungsinstrument richtig in die Hand, damit die Fesselungstechniken auch reibungslos ablaufen.

Nebst dem Umgang mit dem Hilfsmittel „Handschellen“ ging es dann in einem nächsten Schritt das Gelernte aus dem ersten Modul mit den Fesselungs- und anschliessenden Transporttechniken zu verknüpfen. Dabei wurde nochmals auf das Schema der Personenkontrolle, aber auch auf die Zugriff-, Überwältigungs- und Fixierungstechniken eingegangen, damit einerseits ein roter Faden zum Thema Festnahme und andererseits ein reibungsloser und sicherer Ablauf bei dieser Tätigkeit als Sicherheitsbeamter/in sichtbar werden konnte.

Zum Schluss wurden auch Möglichkeiten bei renitenter Kundschaft und die damit verbundene Gefährlichkeit demonstriert sowie Transporttechniken mit Griff ohne Einsatz der Handschellen oder irgendwelchen Fesselungsmethoden. Das Thema „Lagebedingter Erstickungstod“ stand dabei immer wieder im Zentrum der Instruktion, vor allem bei den Fixierungs- und Fesselungstechniken, wenn ein Festzunehmender ausser Kontrolle geraten sollte und dabei auch die Personen welche ein solche Zwangsmassnahme umsetzen müssen, dabei selber in eine Stresssituation kommen.

Auch im Modul zwei war nebst dem technischen und rechtlichen Teil, auch der persönliche Eigenschutz ein wichtiger Aspekt in der Ausbildung, damit bei ausserordentlichen Situationen das Überstehen (allenfalls Überleben) solcher Stressmomente nicht einfach dem Zufall überlassen wird. Die KMS Switzerland dankt den Teilnehmer/innen für Ihr Interesse.

Giuseppe Puglisi
KMS Switzerland

Monadnock Expandable Baton (MEB)-Lehrgang Basic & Advanced in Liestal / KMS Switzerland

Freitag/Samstag, 27./28. Mai 2016 führte die Self Protect Academy nach 2015 den zweiten MEB Basic & Advanced-Lehrgang in Liestal am Hauptsitz der Krav Maga Self Protect Association durch.

In einem ersten Schritt wurde den Teilnehmern mittels der einleitenden Theorie, einerseits die Ziele einer Teleskopstock (Monadnock Exbandable Baton / MEB) sowie die rechtlichen aber auch praktischen Grundlagen dieses Hilfsmittels für Sicherheitskräfte und Polizei aufgezeigt. Nach dem theoretischen Teil ging es dann zur Praxis und den ersten Schritten über.

Als Einstieg in die Praxis wurde als erstes der korrekte Stand und die verschiedenen Schritte, auch bekannt als Bewegungsmuster - also Schritte und Wendungen vor- und rückwärts sowie Ausfallschritte geübt. Für erfahrene Kravisten war dies ein simples Aufwärmen. Das Öffnen und Schliessen des Stockes, das Ziehen des MEB zeigte den Teilnehmer/innen in Kürze auf, dass trotz Einfachheit dieses Einsatzmittels sehr anstrengend und eine schweisstreibende Angelegenheit sein kann. Der korrekte Griff- und die Tragarten, die fünf verschiedenen Blocks und die zwei einhändigen Schläge sowie eine Kurzrepetition rundeten den ersten Teil dieses Programms am Freitagabend ab.

Training / Blocken eines Angreifers mit dem Teleskopstockes (MEB)

Foto: Training / Blocken eines Angreifers mit dem Teleskopstockes (MEB)

Samstag 08 Uhr ging es dann los mit einer stündigen Repetition des Gelernten vom Freitagabend. Der eine oder andere hatte noch etwas Müdigkeitserscheinungen und bemerkte, dass die Anstrengungen auf dem starken Arm nicht zu unterschätzen sind.

Weitere Themen am Samstagvormittag waren zweihändige Schläge, Stocksicherung bei den verschiedenen Tragarten, Armhebel und Kontrolltechniken mit Takedowns und die Repetition des gesamten Lehrstoffes.

Absolute Disziplin und Konzentration im Umgang mit diesem Einsatzmittel standen nebst dem theoretischen und praktischen Teil im Zentrum dieser Ausbildung, was von den teilnehmenden Personen eindrücklich umgesetzt wurde.

Nach einer kurzen Mittagspause, mobilisierten alle Teilnehmer nochmals für den letzten Teil des Lehrganges alle ihre Kräfte und absolvierten die praktische sowie im Anschluss gleich die theoretische Prüfung zum MEB Advanced. Der praktische Teil war top und in der Theorie holten drei das Maximum der Punkte und die restlichen Absolventen schnitten von 25 möglichen, zwischen 21 und 24 Punkten - also mit über 80% - ab.

Foto: Praktische Prüfung MEB - Bewegungsmuster (Schritte, Wendungen und Ausfallschritte)

Hintere Reihe: Daniel Puglisi, Peter Kym, Simon Ulrich, Daniel Obrist und Antonio Capuzzi
Vordere Reihe: Hans Ernst, Sascha Borsi und Raphael Schaller

Ein nächster Schritt wird ein spezieller MEB Lehrgang für Basic- und Advanced zertifizierte Teilnehmer/innen sein, wo wir die gelernten Grundlagen interaktiv in Form von Situationstraining umsetzen. Infos folgen demnächst. Herzlichen Dank allen Teilnehmenden für Euren engagierten Einsatz. Auch an Angelo Savorani und Peter Kropf (beide MEB Instruktoren) herzlichen Dank für die Mithilfe!

Herzliche Gratulation!!!

Krav Maga Trainerkurs am 30. April 2016 in Liestal

Nach Teil 1 im Januar lud Krav Maga Self Protect Association am Samstag, 30. April 2016 zum Teil 2 im Thema Krav Maga für Jugendliche nach Liestal ins Hauptcenter und stellte dort den zweiten Teil des Konzeptes für Juniors vor.

Rund 40 interessierte Instruktorinnen und Instruktoren nahmen an diesem 2. KMS Trainerkurs teil und erhielten zu Beginn eine Einführung im technisch-taktischen sowie aber auch taktisch-strategischen Teil. Dabei handelte es sich um Übungsinhalte, wo es darum ging die technischen Schrittfolgen mit der Taktik, also dem Warum aufzuzeigen ohne jedoch die konditionellen, koordinativen und emotionalen Anteile ausser Acht zu lassen. So wurden nebst der Laufschule durch Hindernisse auch die Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und die Reaktionsfähigkeit miteinbezogen, was die ganzen Übungen nicht nur für Jugendliche sondern auch für die Erwachsenen zu einer spassigen Herausforderungen werden liessen. So war vor allem der Circuit oder Hindernisparcours alleine oder zu zweit mit Partner sowie aber auch der Nummer- oder Orientierungslauf in der Gruppe eine Teamaufgabe, die von allen höchste Konzentration und Fokussierung abverlangte.

Aber auch die diversen Orientierungs- und Reaktionsübungen (-spiele) mit und ohne Hilfsmittel sollten den Teilnehmenden verschiedene Anregungen und Beispiele aufzeigen, vor allem wie man Jugendlich motivationsmässig (auch für Erwachsene tauglich) zu Top-Leistungen drillen kann und sie den Sinn hinter der Übung verstehen. Vor der Mittagspause, wurde den Anwesenden dann auch die Optimierung der div. Schrittfolgen und Körperwendungen (Drehungen) vorgestellt, was anfänglich zu regen Gesprächen führte - vor allem weil man in der heutigen Zeit Veränderungen gerne hat ☺ und sofort am Alten festhält. In diesem Zusammenhang wurde anhand von Beispielen aufgezeigt, dass ein dynamisches System ständig den Umständen verändert, resp. angepasst werden muss, da es sonst nicht Einsatztauglich ist und an Effizienz verliert.

Am Nachmittag ging es dann mit der Optimierung der Schrittfolgen und Körperwendungen im Advanced-Bereich für Jugendliche weiter, wo aufgezeigt werden konnte, wie man auch ohne Stock, Messer, Schusswaffen und dergleichen bei Jugendlichen im Level der Fortgeschrittenen arbeiten kann und alle an ihre Grenzen kommen. Dabei waren die Unterlagen von Thomas Hertig eine enorme Hilfestellung (die visuell präsentiert) die den einzelnen Teilnehmer/innen die Vielfalt des Unterrichtens näher brachte. Vor allem die Verknüpfung von Leistungs- und Methodikmodell ermöglicht in der Arbeit mit dem Nachwuchs neue Horizonte und motiviert nicht nur die Jugendlichen sondern auch die Erwachsenen sowie die Ausbilder/innen.

Die Krav Maga Self Protect Assciation wird ab Winter 2016/Frühjahr 2017 zu diesem Thema eine separate Ausbildung zum Krav Maga Instruktor/in für Jugendliche lancieren, wo sich bereits erfahrene Instruktorinnen und Instruktoren in einer mehrtägigen Ausbildung zum Jugend-Instruktor/in ausbilden lassen können. Was die vorgestellten Optimierungen (Schrittfolgen / Körperwendungen) betreffen, werden im 3. KMS Trainerkurs sowie auch 4. KMS Trainerkurs die Centerleitungen rechtzeitig zur Weiterbildung eingeladen.

Besten Dank für Euren Einsatz und Engagement!

Chefinstruktor KMS Switzerland
Giuseppe Puglisi

Krav Maga Advanced-Instruktoren Lehrgänge und Prüfungsvorbereitungen für KMS Instruktoren Anwärter/innen

Im Februar (05./.06.02.) und April (08./09.04.) 2016, wurden parallel die letzten Vorbereitungen (Modul 3) für die Anwärter/innen der KMS Instruktoren-Prüfungen sowie die beiden Module für die bevorstehende Prüfung zum KMS Advanced-Instruktor (Module 7 und 8) durchgeführt.

Diese Aus- und Weiterbildungen für diese 2, resp. 4 Tage wurden durch das Ausbildungsteam der KMS Schweiz unter der Leitung des Chefinstruktors und seinen Stellvertretern organisiert und geleitet. Bei den Anwärter/innen ging es darum einerseits, sich auf die praktische Prüfung vorzubereiten und andererseits den Teil Theorie „Notwehr“ zu absolvieren. Bei den Advanced-Instruktoren, stand im Modul 7 das Thema Sicherheitstraining und im Modul 8, die Unterrichtslehre im Zentrum der insgesamt 4 Ausbildungstage.

20 Anwärter/in kamen an zwei Samstagen zu den letzten Vorbereitungen für die bevorstehende Krav Maga Instruktoren-Prüfung und zeigten, dass sie für den Abschluss ihrer Ausbildung zum Instruktor/in bereit sind. Den dritten und letzten Teil in Sachen Theorie, war zum Thema „Notwehrrecht“, wo aufgezeigt wurde, dass sich ein angehender Instruktor/in auch mit dem rechtlichen Aspekt einer möglichen Konfliktsituation auseinandersetzten sollte oder gar muss, damit er als Referent die nötigen Hinweise an seine Lernenden weitergeben kann.

Im praktischen Teil der beiden Advanced-Lehrgänge ging es im Modul 7 um das Thema Sicherheitstraining für Personal bei Security-Unternehmen, Polizei- oder Vollzugsbehörden, wo die Aspekte des Verhaltenshaltens, Grundlagen der Bereitschaft, Personenkontrolle, Zugriffs-, Überwältigungs- und Fixierungstechniken aufgezeigt und praktisch geübt wurden. Beim Modul 8 - Unterrichtslehre hingegen, ging es darum die drei Modelle für das Übermitteln der technischen Botschaft zu verstehen und auch umzusetzen. Dazu wurde die Theorie nochmals in Gruppenarbeiten aufgegriffen und im praktischen Teil, in Form von Kurztrainingslektionen im gegenseitigen Austausch erarbeitet, umgesetzt und reflektiert.

Die KMS Schweiz dankt allen Anwärtern/in für ihr Engagement und Einsatz im Krav Maga und damit dem Weiterkommen unserer Organisation sowie der persönlichen Weiterentwicklung die in die einzelnen Standorte der Schweiz getragen werden.

Auch dem Ausbildungsteam, vor allem meinen vier Stellvertretern ist zu verdanken, dass wir einen hohen Qualitätsstandard in der KMS Instruktoren Aus- und Weiterbildung haben und sich dadurch unsere Organisation stetig mit gut ausgebildeten Instruktoren/innen weiterentwickeln kann.

Herzlichen Dank!

Chefinstruktor KMS Switzerland
Giuseppe Puglisi