Women Protect

Top-Leistungen an den ersten Women Protect Prüfungen zur Instruktorin & zum Instruktor im Oktober

Samstag, 14. Oktober 2017, fanden im KMS Hauptcenter (Liestal) der Krav Maga Self Protect Association Switzerland die ersten Instruktoren/innen - Prüfungen für die Anwärterinnen und Anwärter zur/m KMS Women Protect Instruktor/in statt. Aus 9 KMS Standorten der Deutschschweiz stellten sich 5 Anwärterinnen und 7 Anwärter zu dieser anspruchsvollen, themenbezogenen Prüfung. Von den Teilnehmer/innen wurde als Einstieg ein theoretischer Test absolviert und im Anschluss an diesen, in zweier Teams die praktische Lektion vorbereitet und unter Zeitdruck durchgeführt. Die gestellten Aufgaben verlangten den Absolventen/innen so einiges ab, welche im praktischen Teil während rund 3 ½ Stunden - entweder als Prüfling oder Teilnehmer/in - Konzentration und ihre Stressresistenz unter Beweis stellen mussten. Trotz der nicht einfachen Aufgaben und ein paar Schwierigkeiten, haben alle Absolventen/innen die Herausforderungen mit Bravur gemeistert und dürfen im November als erste ihr Diplom zur/m Krav Maga Women Protect Instruktor/in entgegennehmen.

Die Prüfungsexperten vom Ausbildungsteam - Nenad Stojkovic, Stv. Chef-Instr. (Master-Instruktor), Peter Kropf, Regionenleiter (Advanced-Instruktor) und Giuseppe Puglisi, Chefinstruktor - gratulieren den neuen KMS Women Protect Instruktoren/innen nochmals recht herzlich zu den gezeigten Leistungen und wünschen Ihnen bei der Umsetzung des Gelernten viel Freude und Befriedigung im Umgang mit der interessanten Thematik. Die Übergabe der Diplome findet anlässlich des letzten (4.) Trainerkurses im November in Liestal statt.

Herzliche Gratulation

Giuseppe Puglisi
Chefinstruktor KMS Schweiz

Vorbereitung für die ersten Anwärter/innen - Krav Maga Women Protect Instruktorinnen- und Instruktoren-Prüfungen im Oktober 2017

Bild: Anwärterinnen und Anwärter für die ersten Krav Maga Women Protect Instr.-Prüfungen

Samstag, 23. September 2017, vormittags trafen sich die KMS WP Anwärterinnen und Anwärter im Hauptcenter der Krav Maga Self Protect Association Switzerland in Liestal, für die letzten Vorbereitungen vor der eigentlichen Prüfung zur/m Krav Maga Women Protect Instruktorin oder Instruktor im Oktober. Als Experten vom Ausbildungsteam waren Nenad Stojkovic, Stv. Chef-Instr. (Master-Instruktor), Peter Kropf, Regionenleiter (Advanced-Instruktor) und Giuseppe Puglisi, Chefinstruktor für die Umsetzung der Vorgaben, an diesem Vormittag von der KMS Switzerland verantwortlich.

Nach einer kurzen Einleitung, wo erklärt wurde in welchem Thema zu zweit eine frauenspezifische Lektion vorbereitet und anschliessend vorgetragen wird, wurden gleichzeitig auch die Kriterien (Präsentation, Inhalt-Planung-Zielsetzung und Umsetzung der gewählten Lektion) und das Bewertungssystem bekannt gegeben. Im Anschluss hatte jede Gruppe rund 30 Minuten Zeit ihre Lektion vorzubereiten, bevor jede der fünf Gruppen ihr vorbereitetes Thema den anderen Anwärterinnen und Anwärter vortragen durfte und diese gleichzeitig forderte.

Die Themenvorgabe (Distanz- und Stimmübungen, Massnahme gegen einen Übergriff am Boden, Alltägliche Gegenstände als Waffe, technisch-taktische Trainingsformen zum Abbau von Berührungsängsten und Model-Mugging - Training mit dem Vollschutzanzug) waren auf spezifische Frauenlektionen ausgerichtet und gaben den Anwärterinnen und Anwärter die Freiheit und Flexibilität - selbstständig eine Lektion für ein Frauentraining zusammenzustellen und vorzubereiten. Den Start dieser letzten Hürde vor der Prüfung, nahm die Gruppe mit den Trainingsformen zum Abbau von Berührungsängsten und zeigte, wie viele Möglichkeiten es mit diversen Hilfsmitteln (Pratzen, Schlagkissen oder sonstigen Übungen) gibt, um Frauen den ersten Schritt zur Gegenwehr aufzuzeigen.

Die zweite Gruppe trug das Thema Distanz- und Stimmübungen vor, woraus klar wurde, wie wichtig und wertvoll das Einbringen der Stimme in Zusammenhang mit der Distanz, resp. dem Gefühl für die Distanz in einem frauenspezifischen SV-Training oder Einsteigerkurs sein kann.

Beim Thema „Massnahme gegen einen Übergriff“ wurde nebst dem taktischen Verhalten in einer Bodensituation sofort bemerkt, wie wichtig das Verstehen einer einfachen Grundtechnik aus dem Basic-Bereich (z.B. der Bereitschaftsposition am Boden) sein kann, wenn es in der Umsetzung dann klappen muss und es bei einer der vorbeugenden Massnahmen bei einem möglichen Übergriff keine Zeit zu verlieren gilt. Hier bemerkten die vortragenden Anwärter sowie ihre Probanden, dass nichts dem Zufall zu überlassen ist. Bei den letzten beiden Gruppen waren die Themen der Gebrauch von Alltagsgegenständen im Notfall und Model-Mugging, also das Modellieren eines Überfalls/Übergriffes mit einem Vollschutzanzuges in Form einer interaktiven Trainingsform - also einem möglichen Konfliktsszenario.

Beide Aufgaben waren sehr anspruchsvoll und zeigten auf, dass der Kreativität und dem Variantenreichtum im Training keine Grenzen gesetzt sind. Die Frage ist nur, nimmst Du die Herausforderung an und hast Du den Mut neues auszuprobieren. Beide Gruppen haben dies souverän gelöst und versuchten mit eigenen Ideen und Lösungen, diverse Trainingsformen für ein Training mit Alltagsgegenständen oder den realen Ernstfall zu trainieren.

Als verantwortlicher Chefinstruktor der Krav Maga Self Protect Association Switzerland freue ich mich persönlich auf die bevorstehenden Prüfungstag (Theorie & Praxis) der ersten offiziellen Krav Maga - Women Protect Prüfungen zur/m Instruktorin und Instruktor - auf diesem speziellen Gebiet der Selbstverteidigung für Frauen. Bis dahin wünsche ich den Anwärterinnen und Anwärter eine gute Vorbereitung und gutes Gelingen am Prüfungstag!

Giuseppe Puglisi
Chefinstruktor KMS Schweiz

1. Krav Maga Women Protect Instruktoren-Ausbildung Modul 2: Verteidigung aus der Bodenlage, Massnahmen gegen Übergriffe, Model Mugging

Samstag/Sonntag, 20./21. Mai 2017 führte die Krav Maga Self Protect Association Switzerland unter der Leitung von Giuseppe Puglisi, Nenad Stojkovic und Peter Kropf den zweiten Teil der Women Protect Instruktoren/innen-Ausbildung für bereits ausgebildete KMS Instruktoren/innen im Hauptcenter in Liestal durch.

Als Start in das zweitägige Modul wurde den angehenden Women Protect Instruktoren/innen in einem Theorieteil die Notwendigkeit für einen separaten Selbstverteidigungskurs für Frauen; die Unterschiede zu normalen Krav Maga Kursen und die Gründe für eine Teilnahme an einem solchen Kurs erläutert sowie was für ein Hintergrundwissen man für die Durchführung eines solchen Kurses braucht. Auch die Ziele bei solch spezifischen Frauenkursen, das Verhalten des Instruktors und die technisch sowie taktischen Inhalte waren Aspekte die in Form von Brainstorming miteinander erarbeitet wurden.

Einmal mehr kam dabei die Wichtigkeit und Bedeutung der Stimme in Zusammenhang mit dem Training der Selbstbehauptung und deren Verknüpfung von Stimme und Technik zum Ausdruck, die in der Prävention (Erkennen der Gefahr) sowie der kognitiv, emotionalen und physischen Abwehr einer Bedrohung oder Übergriffs eine wichtige Rolle in den verschiedenen Trainingsformen einnehmen.

Nach der Theorie ging es dann in die Praxis mit Vorübungen am Boden, Verteidigung aus der Bodenlage und den vorbeugenden (technisch-taktischen) Massnahmen bei möglichen Übergriffen. Dabei wurden verschiedene Ausgangslagen am Boden simuliert und das Verhindern von Übergriffen am Boden mit einfachem Bewegungsverhalten (aus Sicht des Opfers) und der nötigen Gegenwehr eingeschliffen. Zum Abschluss des ersten Kurstages, ging es dann in Form eines interaktiven Trainings (Model Mugging) mit dem Vollschutzanzug nochmals intensiv zur Sache, wo den Instruktoren/innen die verschiedenen Schwierigkeiten aber auch Chancen bei solch gefährlichen Situationen aufgezeigt wurden.

Am zweiten Kurstag standen die Themen Pfefferspray, Alltagsgegenstände, mehrere Angreifer und Notwehrhilfe (Kameradenhilfe) auf dem Programm. Eine kurze Theorie zum Umgang mit einem Pfefferspray bildete den Einstieg in den Vormittag sowie anschliessende Übungen bezüglich Distanz, Handhabung von Pfefferspray oder Alltagsgegenständen unter Stress.

Diverse Szenarien im Freien und in Räumen zeigten den Instruktoren/innen auf, wie schwierig der Einsatz eines Pfeffersprays in ernsten Situationen sein kann und der alleinige Besitz eines solchen ein falsches Sicherheitsgefühl bei den Besitzer/innen vermittelt, resp. Ausbildung mit diesem Hilfsmittel deshalb zwingend notwendig ist. Auch die Verwendung gegen mehrere Angreifer will gelernt sein sowie Situationen aus der Bodenlage in engen Räumen, was die Teilnehmer/innen teilweise vor grosse Herausforderungen stellte. Die Kameradenhilfe oder Notwehrhilfe war der Abschluss den intensiven Weekends.

Im September/Oktober 2017 werden die ersten Women Protect Instruktoren/innen zur Prüfung antreten, wo sie sich einem praktischen Test in Form einer Lektion (methodisch / didaktisch) sowie weiteren Themen in Zusammenhang mit Frauenselbstverteidigung unterziehen.

Giuseppe Puglisi
KMS Switzerland

Women Protect für Advanced Instruktoren und Krav Maga Vorbereitung Instruktoren-Prüfung

Freitag, 10. Februar 2017, ging es im Rahmen des Aus- und Weiterbildungslehrganges zum Advanced-Instruktor in eine nächste Runde mit dem dritten Modul zum Thema „Women Protect“ - Frauenselbstverteidigung. Im Theorieteil wurde als Einstieg aufgezeigt, dass Selbstverteidigung für Frauen nicht mit einem normalen Krav Maga Training verglichen werden kann. Es wurden diverse Aspekte wie was sollte ein Training für Frauen beinhalten oder was ist ein Selbstbehauptungstraining miteinander erarbeitet sowie hervorgehoben, wie wichtig der kognitive und aber auch emotionale Anteil dabei ist. Dabei kristallisierte sich heraus, warum ein individuelles Angebot für Frauen sinnvoll ist und auf was dabei in einem Kurs- oder Trainingsangebot im Besonderen geachtet werden muss.

Im theoretischen wie aber auch praktischen Teil dieses Moduls standen dann Themen wie Distanz und Stimme, einfache Befreiungen sowie Block- und Schlagtechniken und Ultimative Notwehrtechniken für ein frauenspezifisches Training auf dem Programm. So diente am Samstag, 11. Februar als Einstieg eine Gruppenarbeit, wo von den Teilnehmern/in eine mögliche Lektion vorgestellt wurde - die die Aspekte der Selbstbehauptung enthielten und den daraus resultierenden Effekt der Selbstsicherheit zum Ziel hatten.

Model Mugging - Women Protect

Interaktives Training mit Vollschutzanzug - oder Model Mugging, also einen sogenannten Scheinangriff oder -überfall zu simulieren, ist eine bewährte Trainingsmethode für die Frauenselbstverteidigung. Die praktische Methode dient dazu Verteidigungsschwächen, emotionale Hemmschwellen oder anerzogene Verhaltensmuster - die dem möglichen Opfer im Weg stehen zu überwinden und mit entschlossener Abwehr zu reagieren. Die Übungen brachten die Teilnehmer/in an ihre physischen Grenzen und machten deutlich, wie wichtig der Einsatz des sogenannten „Red Men“ für frauenspezifische Trainings, aber vor allem für das Nachahmen von realen Situationen sind und damit eine enorme Bereicherung beim Eigenschutztraining für Frauen darstellen. Nebst dem praktischen Aspekt, werden dabei mentale Aspekte der Gefahrenerkennung, Überwindung der Opferrolle und Verteidigungsstrategien der Gefahrenabwehr durchgespielt und geschult.

Instruktoren Prüfungsvorbereitung für Anwärter/innen

Samstag, 11. Februar fanden parallel auch die Vorbereitungen für die Prüfung der Anwärterinnen und Anwärter zum/r Krav Maga Instruktor/in statt. Den 20 Teilnehmer/innen wurde der erste Teil des neuen Prüfungsprogramms für Instruktoren Level 1 vorgestellt, dass sich aus den Basic Leveln 1 - 3 zusammensetzt und die Themen Grundschritte, Verschiebungen - Ausweichen, Krav-Boxing Techniken, Abwehr- und Befreiungstechniken sowie Verteidigung aus der Bodenlage beinhaltet. Der zweite Teil wird im Rahmen dieser Vorbereitung für die Prüfungsanwärter/innen am Sa/01. April vermittelt.

Allen Teilnehmer/innen des Advanced-Lehrganges und Vorbereitung zum Instruktor/in sowie meinen Stellvertretern Bruno Trachsel, Angelo Savorani und Nenad Stojkovic herzlichen Dank für die engagierte Teilnahme und Euren Einsatz! KMS Chefinstruktor -Giuseppe Puglisi

Krav Maga Instruktoren-Lehrgang Modul 2 und Women Protect Modul für Advanced Instruktoren

Instruktoren-Lehrgang (Anwärter/innen)

Freitag, 30. Oktober 2015, ging es mit der Ausbildung für Anwärterinnen und Anwärter zum Instruktor/in in die zweite Runde. Die 24 Teilnehmer/innen hatten drei anstrengende und intensive Ausbildungstage vor sich.

Abwehr von Messerangriffen und Bedrohung standen am ersten Tag auf dem Programm sowie kombinierte Schlag- und Tritttechniken. Beim Thema Messer wurde vor allem auf die korrekten Blocktechniken und das taktische Verhalten mit der Distanz und dem sich bietenden Fluchtverhalten geachtet, da Messerangriffe zu den gefährlichsten Angriffen gehören. So wurde die Abwehrmethoden auch drillartig durchgeführt, was den einen oder anderen Teilnehmer auch an die Grenzen - was die Unterarme betraf - brachte. Ein weiteres Thema am Vor- und Nachmittag des ersten Tages, waren Schlag- und Tritttechniken die aus den Basic- und Advanced-Stufen miteinander kombiniert wurden und damit die Schwierigkeiten der Distanzen, dem Timing und der Präzision bei mehreren aufeinander folgenden Angriffen aufzeigten. Die Instruktionen wurden an diesem Ausbildungstag von Bruno Trachsel, Nenad Stojkovic und Giuseppe Puglisi geleitet.

Advanced - Lehrgang / 30.10 und 31.10.2015

Zeitgleich zum normalen Instruktoren-Lehrgang fand am Freitagabend und Samstag das sechste Modul des Advanced-Instruktoren-Ausbildungslehrganges 2014-2016 mit dem Thema Women Protect statt.

In einem ersten Theorieteil wurde aufgezeigt, dass ein Selbstverteidigungstraining für Frauen nicht mit einem normalen Krav Maga Training verglichen werden kann. Dabei wurden diverse Aspekte beleuchtet, warum ein individuelles Angebot für Frauen sinnvoll ist und auf was dabei im Besonderen geachtet werden muss. In einem ersten praktischen Teil ging es dann um das Erlernen der Distanzen mit einer anderen Trainingsmethodik sowie dem Trainieren der eigenen Stimme und dem daraus resultierenden Effekt in Form von Selbstbehauptung und Selbstsicherheit.

Am Samstag, 31.10.2015 ging es bei den Instruktoren-Anwärter/innen unter der Leitung von Jürg Staubli, Bruno Trachsel und Giuseppe Puglisi mit dem Thema Abwehr von Stockangriffen sowie Abwehr von Bedrohungen mit dem Messer und Würfen in Zusammenhang mit Nahkampfsituationen weiter und parallel bei den Advanced-Instruktoren Ausbildung mit Angelo Savorani und Nenad Stojkovic mit frauenspezifischen Selbstverteidigungstechniken.

Instruktoren-Lehrgang 2015 / 2. Modul - Anwendung Stockabwehr von Jürg Staubli, Stv. Chefinstruktor KMS

Instruktoren-Lehrgang 2015 / 2. Modul - Anwendung Stockabwehr von Jürg Staubli, Stv. Chefinstruktor KMS.

Model Mugging - Women Protect

Interaktives Training mit Vollschutzanzug - beim Advanced-Lehrgang für die Frauenselbstverteidigung, brachte den einen oder anderen Teilnehmer an die Grenzen und zeigte auf, was nebst den methodischen und didaktischen Aspekten für solche Trainings ein wichtiger Bestandteil ist, damit reale Situationen kreiert werden können.

Der Einsatz des sogenannten „Red Men“ machte deutlich, dass der Vollschutzanzug für Trainings dieser Art eine enorme Bereicherung darstellt und das Nachahmen von Situationen sowie die damit verbundenen Herausforderungen für alle wertvolle Erfahrungen bringen. Die Prävention, Aktion und Reaktion, also das Vorbeugen von Gefahren, das sich Gedanken machen darüber und schlussendlich kreieren von Handlungssituationen ist ein wichtiger Punkt zur Gefahrenabwehr und dem persönlichen Eigenschutz in dieser Thematik.

Allen Teilnehmern des Advanced-Instruktoren-Lehrganges herzlichen Dank für die engagierte und konstruktive Teilnahme - vor allem mit dem persönlichen Beitrag, resp. den Lektionen.

Advanced-Instruktoren-Lehrgang 2014-2016 / 6. Modul nach erfolgreichem Abschluss des 6. Moduls

Advanced-Instruktoren-Lehrgang 2014-2016 / 6. Modul nach erfolgreichem Abschluss des 6. Moduls.

Für die Anwärter/in Instruktoren-Lehrganges startete der dritte Tag an diesem verlängerten Weekend mit dem Thema „Sicherheit im Training“,

Adrian Waibel, meproa GmbH, bei seinen Ausführungen zum Thema Basic Life Support - mit Teamkollege

Adrian Waibel, meproa GmbH, bei seinen Ausführungen zum Thema Basic Life Support - mit Teamkollege.

Wie alle Jahre wieder wurde einmal mehr von Adrian Waibel, (meproa GmbH) einem Profi das Thema Sicherheit im Training vermittelt. Als erfahrener Kampfsportsportler und Krav Maga Instruktor, zeigte er in seiner dreistündigen Lektion auf, wie wichtig es für angehende Schulleiter oder Instruktoren/innen ist, gewisse Grundkenntnisse im Bereich „Leben retten“ intus zu haben. Da man bekanntlich nur an die Menschen ran und nicht hineinsieht, wird bei der Krav Maga Self Protect Association - nebst dem sicheren Training - dem verantwortungsvollen erhalt der Gesundheit Rechnung getragen und dementsprechend auch auszubildenden Anwärter/innen darin geschult.

Adrian Waibel begeisterte wie jedes Jahr mit seinem enormen Fachwissen und trockenen Art die Dinge darzustellen und zog einmal mehr die angehenden Instruktoren in seine Bann. Von der KMS Switzerland herzlich Dank!

Bedrohung mit Schusswaffen und komplexe Anwendungen aus dem Advanced-Bereich bildeten am Sonntagnachmittag den Abschluss der dreitägigen Ausbildung. Die Teilnehmer wurden nochmals gefordert und mit der Gefährlichkeit eines solchen Angriffs konfrontiert.

Eine weitere Herausforderung stellten Block- und Fallentechniken in Kombination mit Schlag-, Tritt- und Falltechniken (Takedowns) dar, wo nochmals höchste Konzentration von jedem einzelnen gefordert war. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer/in und bis bald in Liestal!!!

Anwärter/innen-Instruktoren-Lehrgang 2015 / 2. Modul und den leitenden Ausbildern der KMS Switzerland

Anwärter/innen-Instruktoren-Lehrgang 2015 / 2. Modul und den leitenden Ausbildern der KMS Switzerland.

Giuseppe Puglisi
Chefinstruktor KMS Schweiz