Archiv vom September 2017

Vorbereitung für die ersten Anwärter/innen - Krav Maga Women Protect Instruktorinnen- und Instruktoren-Prüfungen im Oktober 2017

Bild: Anwärterinnen und Anwärter für die ersten Krav Maga Women Protect Instr.-Prüfungen

Samstag, 23. September 2017, vormittags trafen sich die KMS WP Anwärterinnen und Anwärter im Hauptcenter der Krav Maga Self Protect Association Switzerland in Liestal, für die letzten Vorbereitungen vor der eigentlichen Prüfung zur/m Krav Maga Women Protect Instruktorin oder Instruktor im Oktober. Als Experten vom Ausbildungsteam waren Nenad Stojkovic, Stv. Chef-Instr. (Master-Instruktor), Peter Kropf, Regionenleiter (Advanced-Instruktor) und Giuseppe Puglisi, Chefinstruktor für die Umsetzung der Vorgaben, an diesem Vormittag von der KMS Switzerland verantwortlich.

Nach einer kurzen Einleitung, wo erklärt wurde in welchem Thema zu zweit eine frauenspezifische Lektion vorbereitet und anschliessend vorgetragen wird, wurden gleichzeitig auch die Kriterien (Präsentation, Inhalt-Planung-Zielsetzung und Umsetzung der gewählten Lektion) und das Bewertungssystem bekannt gegeben. Im Anschluss hatte jede Gruppe rund 30 Minuten Zeit ihre Lektion vorzubereiten, bevor jede der fünf Gruppen ihr vorbereitetes Thema den anderen Anwärterinnen und Anwärter vortragen durfte und diese gleichzeitig forderte.

Die Themenvorgabe (Distanz- und Stimmübungen, Massnahme gegen einen Übergriff am Boden, Alltägliche Gegenstände als Waffe, technisch-taktische Trainingsformen zum Abbau von Berührungsängsten und Model-Mugging - Training mit dem Vollschutzanzug) waren auf spezifische Frauenlektionen ausgerichtet und gaben den Anwärterinnen und Anwärter die Freiheit und Flexibilität - selbstständig eine Lektion für ein Frauentraining zusammenzustellen und vorzubereiten. Den Start dieser letzten Hürde vor der Prüfung, nahm die Gruppe mit den Trainingsformen zum Abbau von Berührungsängsten und zeigte, wie viele Möglichkeiten es mit diversen Hilfsmitteln (Pratzen, Schlagkissen oder sonstigen Übungen) gibt, um Frauen den ersten Schritt zur Gegenwehr aufzuzeigen.

Die zweite Gruppe trug das Thema Distanz- und Stimmübungen vor, woraus klar wurde, wie wichtig und wertvoll das Einbringen der Stimme in Zusammenhang mit der Distanz, resp. dem Gefühl für die Distanz in einem frauenspezifischen SV-Training oder Einsteigerkurs sein kann.

Beim Thema „Massnahme gegen einen Übergriff“ wurde nebst dem taktischen Verhalten in einer Bodensituation sofort bemerkt, wie wichtig das Verstehen einer einfachen Grundtechnik aus dem Basic-Bereich (z.B. der Bereitschaftsposition am Boden) sein kann, wenn es in der Umsetzung dann klappen muss und es bei einer der vorbeugenden Massnahmen bei einem möglichen Übergriff keine Zeit zu verlieren gilt. Hier bemerkten die vortragenden Anwärter sowie ihre Probanden, dass nichts dem Zufall zu überlassen ist. Bei den letzten beiden Gruppen waren die Themen der Gebrauch von Alltagsgegenständen im Notfall und Model-Mugging, also das Modellieren eines Überfalls/Übergriffes mit einem Vollschutzanzuges in Form einer interaktiven Trainingsform - also einem möglichen Konfliktsszenario.

Beide Aufgaben waren sehr anspruchsvoll und zeigten auf, dass der Kreativität und dem Variantenreichtum im Training keine Grenzen gesetzt sind. Die Frage ist nur, nimmst Du die Herausforderung an und hast Du den Mut neues auszuprobieren. Beide Gruppen haben dies souverän gelöst und versuchten mit eigenen Ideen und Lösungen, diverse Trainingsformen für ein Training mit Alltagsgegenständen oder den realen Ernstfall zu trainieren.

Als verantwortlicher Chefinstruktor der Krav Maga Self Protect Association Switzerland freue ich mich persönlich auf die bevorstehenden Prüfungstag (Theorie & Praxis) der ersten offiziellen Krav Maga - Women Protect Prüfungen zur/m Instruktorin und Instruktor - auf diesem speziellen Gebiet der Selbstverteidigung für Frauen. Bis dahin wünsche ich den Anwärterinnen und Anwärter eine gute Vorbereitung und gutes Gelingen am Prüfungstag!

Giuseppe Puglisi
Chefinstruktor KMS Schweiz

Advanced-Schiess-Lehrgang mit Erfolg absolviert!

Sonntag, 17. September 2017 war der dritte und zugleich letzte Ausbildungstag der Absolventen/innen des Advanced-Ausbildungslehrganges 2017 und Testschiessen. Wie bereits in den ersten beiden Ausbildungstagen, war der Einstieg das Einschleifen der Bewegungsabläufe bezüglich Waffenhandhabung (Laden, Entladen, Ziehvorgang und Grundstellungen) einerseits und andererseits das Schiessen aus den diversen Positionen mit Verschiebungen (Schiessen im Vorwärtslaufen, Drehungen, Side Step und Step Back). Zu diesen erlernten Fertigkeiten, kam nun an diesem letzten Ausbildungstag noch das Schiessen unter Belastung, mit dem Einsatz des Timers (Schiessen unter Zeitdruck).

Die Teilnehmer/in gingen einmal mehr sehr konzentriert an die Aufgabe heran und zeigten zum Abschluss dieser Ausbildung, dass sie selbst unter Druck (Stress) noch hervorragende Leistungen erbringen, resp. im Umgang (Manipulationen) mit der Faustfeuerwaffe im Allgemeinen, aber auch was die Resultate betrifft - bereit waren. Die meisten konnten - vereinzelt auch knapp - aber dennoch mit Erfolg die geforderte Punktzahl für den Advanced-Test erreichen. Auch was der Umgang mit der Faustfeuerwaffe an sich betraf, wurden die Sicherheitsbestimmungen sehr gut eingehalten, was einen sicheren und disziplinierten Gesamteindruck dieser drei Ausbildungstage hinterliess. Daher ein Kompliment an die Absolventen/in, die sehr motiviert und konzentriert an diesem Lehrgang mit dabei waren und mit ihrem Engagement einen grossen Anteil zum Gelingen dieses Lehrganges beigetragen haben. Danke!

Die Instruktoren gratulieren den Absolventen/in nochmals recht herzlich zum bestandenen Advanced-Test mit der Faustfeuerwaffe, der im Vergleich zum Basic-Test sehr anspruchsvoll ist und trotzdem mit Bravur von allen gemeistert werden konnte.

Giuseppe Puglisi

Krav Maga Advanced-Instruktoren Lehrgang Modul 5 - Faustfeuerwaffen und deren Abwehr

Fr/Sa, 08./09. September 2017, ging die Aus- und Weiterbildung für die angehende/n Advanced-Instruktorin und Instruktoren mit dem Modul 5 - Faustfeuerwaffen - in die nächste Runde.

Abwehr von Bedrohungen mit einer Faustfeuerwaffe (Pistole oder Revolver), statisch oder dynamisch bei einem Überfall, Konflikt mit Waffengewalt sowie dem Verhalten (taktisch) alleine oder bei Kameradenhilfe.

Der Einstieg erfolgte durch einen theoretischen Teil, wo das Allgemeine im Handlungsablauf bei der Verteidigung, wie Richtungsänderung - Körperverschiebung, aber auch Kontrolle der Waffe (Grifftechniken), Neutralisieren (Notwehr) und Entwaffnung des Angreifers als Sofortmassnahme bei Bedrohungen mit Schusswaffen im Notfall erforderlich ist. In einem zweiten Schritt wurden die acht Grundprinzipien bei einer Bedrohung erläutert, um zu klären, welche Absichten der Angreifer gegenüber dem Opfer hat.

In einem weiteren Schritt ging es darum die Unterschiede der Funktion einer Pistole und Revolver zu kennen, damit bei einer Bedrohung und dem allfälligen Auslösen eines Schusses, die richtigen Grifftechniken zum Einsatz kommen. Die Teilnehmer/in wurden in diesem Punkt besonders darauf hingewiesen, dass das Erkennen der Schusswaffe und damit richtigen Wahl der Grifftechnik in einem Notfall entscheidend sein kann.

Im Anschluss ging es mit ein paar Erklärungen zu den Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit Schusswaffen weiter und den verschiedenen Trainingsmöglichkeiten bei Bedrohungen, Konflikten mit Waffengewalt und Überfällen im Ernstfall. Damit die in der Theorie erläuterten, allgemeinen Handlungsabläufe und acht Grundprinzipien auch von der Theorie in die Praxis umgesetzt werden konnten, wurden die bisher bekannten Abwehrmethoden bei Drohungen aus diversen Richtungen und Distanzen anhand der drei Stufen (Prävention, Aktion und Reaktion) methodisch zu zweit, dritt oder mehreren Partnern durchgespielt. Dazu wurden echte Faustfeuerwaffen (unter dem Aspekt der Sicherheitsbestimmungen) eingesetzt, um dabei auch die Grifftechniken und auftretenden Schwierigkeiten zu spüren und dementsprechende Gegenmassnahmen einzuleiten und anzutrainieren. Vor allem die Komponente Stress durch körperliche Anstrengung oder mentalen Druck zeigte auf, wie man mit einfachen Übungen auch bestens bekannte Abwehrtechniken unter erschwerten Bedingungen neu gestalten kann.

Am zweiten Ausbildungstag (Sa/09.09.) wurde als Einstieg in die nicht einfache Thematik, von jede/m Teilnehmer/in eine Lektion - mit vorgegebenem Thema - erarbeitet und der übrigen Gruppe vorgetragen, resp. mit ihnen als Training umgesetzt. Dabei ging es nebst dem technischen Aspekt, einerseits vor allem um die Details der allgemein wichtigen Handlungsabläufe im technisch-taktischen Sinne, aber andererseits auch um die genauso wichtigen Grundprinzipien, die beim Unterrichten dieser Lektionen nebst der Technik im Zentrum stehen.

Ein weiterer Punkt der bei dieser Instruktion, war das Einhalten der vier Sicherheitsbestimmungen im Trainingsbetrieb - auch wenn die Lektion nur mit Blue-Guns durchgeführt wurde, womit das Sensibilisieren der Teilnehmer/in, auf mögliche Gefahren bei Unachtsamkeit im Umgang mit Schusswaffen für einen Ausbilder/in allzeit präsent ist.

Nachmittags ging es dann in einem nächsten Schritt darum die bereits bekannten Abwehrtechniken aus diversen Richtungen und unterschiedlichen Zeiten (statisch und dynamisch) mit Bewegung des Angreifers zu simulieren, resp. zu trainieren. Dabei bekam das Reagieren in Notsituationen, die entsprechende Orientierung und Differenzierung im Stress eine ganz andere Bedeutung. Es zeigte allen Anwesenden in diesem Lehrgang unweigerlich auf, wie wichtig bei einer Abwehr von Schusswaffen auch nur das kleinste Detail sein kann und dass man nicht darum herum kommt, dies immer wieder in Drillformen zu üben, üben, üben…..

Vor allem die Bedrohungen mit gleichzeitigem Reversgriffs und Schubsen aus diversen Distanzen machte eine zuvor einfache Situation, zu einer schwierigen Aufgabe und forderte auch die bereits langjährig erfahrenen Instruktoren. Erkenntnis aus diesem Modul für alle Beteiligten, es gibt im Umgang und der Verteidigung mit Waffen aller Art, niemals ein ich kann es jetzt, sondern nur - übe dies Thematik so viel du kannst, damit wenn du einmal in eine Auseinandersetzung mit einer Waffe geraten solltest, du die nötige Bereitschaft zur Gegenwehr abrufen kannst.

An dieser Stelle nochmals recht herzlichen Dank an meine Stellvertreter Angelo und Nenad, für ihre Mithilfe sowie an die Advanced-Instruktoren Anwärter für ihren engagierten Einsatz der an diesem Modul 5! Das nächste Modul 6 (Messer) findet am 27./28. Oktober 2017 statt.

Chefinstruktor KMS Schweiz
Giuseppe Puglisi

14. Krav Maga Self Protect Instruktoren-Lehrgang in Liestal

Freitag, 08. September 2017, reisten 24 interessierte Anwärterinnen und Anwärter aus diversen Regionen der Deutsch- und Französischen-Schweiz, zum dreitägigen KMS Instruktoren-Lehrgang ins Krav Maga Self Protect Hauptausbildungscenter nach Liestal (BL).

Die dreitätige Grundausbildung (Modul 1 / Fr-So) für Anwärterinnen und Anwärter à jeweils 6 Stunden pro Tag, startete mit Grundstellungen, den neu modifizierten Grundschritten (1-8) sowie den bekannten Verschiebungen des Körpers (1-3), einfachen Übungsbeispielen zu den Schrittfolgen und dem Teil 1 der Krav-Boxing - Schlag- und Tritttechniken.

Blocktechniken 360 Grad (1-7), Ausweichen und Meiden oder Pendeln, verschiedene Varianten wie die 360 Grad-Blocks gegen Schlag- oder andere Angriffe, stand am Nachmittag auf dem Programm sowie zum Abschluss des ersten Ausbildungstages, Drills mit Schlagtechniken und Kombinationen.

Durch diesen ersten Ausbildungstag führten die beiden stellvertretenden Chefinstruktoren Bruno Trachsel (Stv. KMS CH), Nenad Stojkovic (Stv. KMS CH) sowie Regionalleiter Wallis/Waadt - Olivier Summermatter (der gleichzeitig auch als Übersetzer für die französisch sprechenden Anwärter fungierte) und Giuseppe Puglisi, Chefinstruktor KMS Schweiz.

Einfache Befreiungen (Handgelenkbefreiungen, Reversgriffe) aus den Basic-Programmen 1+2 aber auch gefährliche Würgegriffe von vorne, der Seite und hinten standen am Vormittag des zweiten Ausbildungstages (Sa/09.09.) auf dem Programm. Den zweiten Teil dieses Ausbildungsprogramms Befreiungen wurde am Nachmittag durch Angelo Savorani (Stv. KMS CH) einem weiteren Mitglied des Ausbildungsteams der KMS Schweiz und Spezialisten auf diesem Gebiet weitergeführt. Zu Beginn des Nachmittags vermittelte Bruno Trachsel den zweiten Teil der Schlag- und Tritttechniken aus dem Krav-Boxing, wo vor allem erste Kombinationen und der Zusammenhang zwischen den einzelnen Schrittfolgen sichtbar sowie ihre Wichtigkeit erfuhren. Im Anschluss ging es mit verschiedenen Umklammerungen, Würgeabwehren (Schwitzkasten) und Kragengriffen im Bereich Befreiungen weiter.

Blocktechniken verschiedener Art (Innen- und Aussenseite des Unterarmes und den Händen) mit Giuseppe Puglisi, als Einstieg in den dritten und letzten Tag des ersten Moduls und Trainings- und Bewegungslehre mit Thomas Hertig (KMS Advanced-Instruktor), waren am Vormittag auf dem Programm. Mit Thomas Hertig war ein weiterer Instruktor aus dem Ausbildungsteam mit enormer Erfahrung im Bereich der Trainingslehre am KMS Instruktoren-Lehrgang vertreten; der einerseits beruflich täglich als Turn- und Sportlehrer sowie Fachleiter im Bereich Jugend & Sport unterwegs ist und andererseits aber auch als langjähriger Kampfkünstler in der Selbstverteidigung, sein Fachwissen nicht nur theoretisch sondern auch praktisch vermitteln konnte.

Verteidigung aus der Bodenlage (Teil 1+2) mit den Grundpositionen - Verteidigungshaltungen am Boden, Treten und Aufstehen aus der Bodenlage und Fallübungen aus diversen Lagen zeigten die Vielseitig- und diversen Möglichkeiten auf, wie man sich aus einer misslichen Lage - wie die am Boden trotzdem effizient verteidigen kann. Allen wurde nach wenigen Minuten sehr schnell klar, dass es den Kampf aus der Bodenlage zu vermeiden gilt, da eine Auseinandersetzung auf der Strasse am Boden sehr anstrengend, aber vor allem gefährlich sein kann und ist. Daher war korrekte Verteidigungshaltung, sicheres Aufstehen aus einer Gefahrensituation und das Auffangen (Fallen/Rollen) des Körpers ein wichtiger Aspekt dieses Ausbildungsbereiches.

Würgen, aber auch gleichzeitiges Würgen und Abwehr von Schlägen aus der Bodenlage, Würgen in diversen Situationen (an der Wand), Reissen an den Haaren, Unterarmwürger und Doppelnelson bildeten den Abschluss der 3-tägigen Ausbildung im Basic-Bereich dieser Krav Maga Ausbildung.

Die Krav Maga Self Protect Association Switzerland und das gesamte Ausbildungsteam der KMS Schweiz dankt den Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses 14. KMS Lehrganges (für Instruktoren) für ihr diszipliniertes Verhalten (Training) während des 1. Moduls - was auch gleichzeitig auch Sicherheit im Training bedeutet und freut sich bereits jetzt auf das zweite Modul mit Euch.

Herzlichen Dank und bis bald im Advanced - Modul Ende Oktober (27. - 29. Oktober 2017) im Hauptcenter der Krav Maga Self Protect (Budo Sport Center) in Liestal.

Giuseppe Puglisi
Chefinstruktor KMS Schweiz

Krav Maga Trainerkurs nach der Sommerpause am Samstag, 26. August 2017 im KMS Hauptcenter in Liestal

Samstag, 26. August 2017 lud die Krav Maga Self Protect Association nach der langen Sommerpause ihre Centerleiter/innen und Instruktoren/innen zum 3. KMS Trainerkurs nach Liestal zur nächsten Aus- und Weiterbildung im Hauptcenter. Trotz warmen Wetterbedingungen erschienen fast 60 Interessierte aus 38 KMS Standorten, der Deutsch- und Westschweiz.

Die Optimierung des bisherigen Prüfungsprogramms stand wie bereits in den ersten beiden Trainerkursen auf dem Programm. Im ersten Halbjahr wurden die Basic-Levels 1-3 überarbeitet und vorstellt, nun stand das Level 4 - Advanced 1 auf dem Programm. Die neu angepassten Kampf (Sparring) Techniken mit Partner und Schutzausrüstung zeigten bei Temperaturen über 30 Grad bereits nach wenigen Minuten ihre Wirkung, jedoch die kampferprobte KMS Gruppe der Instruktoren/innen liess sich davon nicht abhalten voll mitzumachen und ihr Bestes zu geben. So wurde auch das anschliessende Stockprogramm, Abwehr gegen Messer- und Schusswaffen zu einer extrem schweisstreibenden Angelegenheit.

Übergänge von Stand zu Boden (Takedowns), Wurftechniken in der Verteidigung sowie Vorübungen für den Bodenkampf (Grappling) mit Partner waren die Themen am Nachmittag und finden ihre Fortsetzung im neu überarbeiteten Programm Advanced 2 - Level 5, das im November anlässlich des 4. und letzten Trainerkurs vorstellt wird.

Den teilgenommenen Centerleiter/innen und ihren Instruktoren/innen ein herzliches Dankeschön für das entgegengebrachte Vertrauen und die engagierte Teilnahme, die Unterstützung und dem Feedback während dieses intensiven 3. KMS Trainerkurses im August 2017!

Chefinstruktor KMS Schweiz
Giuseppe Puglisi